Zeichen für SM
Reisebericht Urlaub auf der Peloponnes 2006+2007
Domina in Aktion

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Der Innenbereich

Die liebevoll eingerichteten Zimmer entschädigen einen dann aber schnell fürs Bücken.

Der Playroom ist mit einem CD-Spieler ausgestattet. Es lohnt sich also Session CD´s einzupacken.

Im SM-Studio gibt es zwei Falltüren, eine führt nach oben in Frank´s Wohnraum, die andere nach unten ins Verlies. Im Verlies gibt es einen ins Mauerwerk eingelassenen „Käfig“ und im Raum diverse Befestigungsmöglichkeiten. Die Akustik im Verlies ist atemberaubend, aber auch im Studio mit offener Falltür kommt der Hall der Schreie und Peitschen extrem gut rüber.

 
 

Apropos Schreie, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel und laut geschrieen, abgesehen von meiner Babyzeit natürlich. Wir haben uns wirklich die ganze Zeit extrem ausgelebt. Wir haben morgens mit SM begonnen und teilweise spät nachts erst aufgehört.

Lady Zara hat in dieser Zeit Schwerstarbeit verrichtet, da sie nicht nur Lustikus gezüchtigt hat, sondern auch noch Zofe Babsi, die gar nicht genug bekommen kann in ihrer Gier nach Schmerz.

Im Studio steht ein Metallbett woran man auch gut fesseln und fixieren kann.

Traumhaft ist auch das Verlies, eine Etage tiefer. Wenn man die Klappe auflässt hat man im Spielraum eine noch bessere Akkustik und zum Spielen ist es natürlich auch klasse.

Der antike Gynstuhl aus Metall macht sich auch sehr gut im Raum. Die Fesselbank ist ein absoluter Traum, man kann sub darauf super fixieren und die Füße kommen nicht auf den Boden. Befestigungsmöglichkeiten an der Decke und am Boden sind auch absolut ausreichend vorhanden.

Fesselbank
 

Die gemütlich eingerichtete Küche ist nun auch fertig. Sie ist absolut ausreichend ausgestattet, so das man sich gut verpflegen kann.

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